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Initiative „Stopp die Grünen“ in Baden-Württemberg gegründet
Donnerstag, den 24. Februar 2011 um 09:34 Uhr
DESHALB WÄHLEN WIR DIE REPUBLIKANER


Aus Anlass der im März in Baden-Württemberg stattfindenden Landtagswahlen hat sich eine unabhängige Wählerinitiative „Stopp die Grünen“ gegründet. Der Aufruf richtet sich an alle Bürger des Landes und warnt vor den Gefahren, die von den linksradikalen Grünen ausgeht. Zu den Erstunterzeichnern der Aufrufs der Initiative zählen vor allem einige bekannte christliche Persönlichkeiten. Auch der Geschäftsführer des Civitas Instituts hat den Aufruf unterzeichnet.

Im Aufruf der Überparteilichen Wählerinitiative Stopp die Grünen heißt es:

Unsere geliebte Heimat ist in Gefahr:

Die Gefahr heißt BÜNDNIS 90 / Die Grünen.

Diese im Volksmund als "Umweltschützer" bekannte Partei ist in Wirklichkeit ein Sammelbecken für Alt-68er-Revolutionäre.

Die Grünen versuchen mit aller Kraft, die christlichen Werte unserer Heimat zu zerstören.

Das Büro des bekennenden Moslems und Grünen-Vorsitzenden Czem Özdemir ließ vor kurzem verlautbaren: "Es gibt keine christlich-abendländische Kultur."

Dieselbe Partei "DIE GRÜNEN" hat 1985 die Straffreiheit von einvernehmlich gewünschten sexuellen Handlungen mit Minderjährigen gefordert.

Volker Beck, erster parlamentarischer Geschäftsführer der GRÜNEN, arbeitet seit Jahren offen an der "Homosexualisierung" der Gesellschaft.

Gender Mainstreaming, die Auslöschung aller Unterschiede von Mann und Frau und der direkte Angriff auf die Natur des Menschen haben sich die GRÜNEN an die Fahnen geheftet.

Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg wollen wir ein Zeichen setzen:

Es geht darum, die GRÜNE Gefahr zu stoppen!

Deutschland ist eine Demokratie und braucht christliche Bürger, welche auf diese Demokratie Einfluss nehmen.

Der Aufruf richtet sich im Besonderen an Nichtwähler und Protestwähler, die wegen der Entwicklung der CDU zu einer linken Partei diese schon seit längerem nicht mehr gewählt haben und fordert dazu auf, bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg im März diesmal die DESHALB WÄHLEN WIR DIE REPUBLIKANER

DESHALB WÄHLEN WIR DIE REPUBLIKANER




FRANKREICH WIEDER EINMAL VORREITER: ENDLICH MASSNAHMEN GEGEN GEWALTTÄTIGE MIGRANTEN:::

12.10.10| Gesetz beschlossen

Frankreich darf nun kriminelle Migranten ausweisen

Wer in Frankreich "Amtspersonen" attackiert und weniger als zehn Jahre im Land lebt, muss gehen – eine Reaktion auf die Roma-Randale im Sommer.:::::::::::::DEUTSCHE LINKE; MERKEL UND WULF AM HEULEN:::Die französische Nationalversammlung hat dem umstrittenen Einwanderungsgesetz zugestimmt. Neben dem Entzug der Staatsbürgerschaft für Einwanderer bei schweren Angriffen auf „Amtspersonen“ sieht das Gesetz auch eine leichtere Ausweisung von EU-Bürgern in bestimmten Fällen vor. Die Abgeordneten stimmten in erster Lesung mit 294 zu 239 Stimmen für die von der konservativen Regierung vorgelegten Regelungen, denen auch noch der Senat zustimmen muss


Geert Wilders kurz vor dem Freispruchvon Daniel Pipes
16. Oktober 2010

http://de.danielpipes.org/blog/2010/10/geert-wilders-kurz-vor-dem-freispruch

Englischer Originaltext: http://www.danielpipes.org/blog/2010/10/geert-wilders-close-to-exoneration
Übersetzung: H. Eiteneier

Es hat immer einen Grund gegeben, dass man das Misslingen des Strafverfahrens gegen Geert Wilders erwarten konnte. Dem einflussreichen niederländischen Politiker wurde wegen seiner negativen Ansichten zum Islam "Hassrede" vorgeworfen. Der Grund: Die Staatsanwälte, die die Vorwürfe gegen ihn vertreten mussten, wollten das nie.

Bereits 2008 lehnte die Staatsanwaltschaft eine Forderung Wilders anzuklagen ab. Richter eines Berufungsgerichts bestanden 2009 darauf, dass er vor Gericht gestellt wird, womit sie die Staatsanwaltschaft zwangen ihn anzuklagen. Im Verfahren vor dem Amsterdamer Landgericht forderte die Staatsanwälting http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hfyiRphWcIdbONCnOwsrQOM6hKQQ?docId=CNG.143fec7a691447afd1dc38855c6aba83.931 gerade, dass alle fünf Vorwürfe gegen Wilders fallen gelassen werden. "Kritk [an Religion] ist erlaubt. Wilders tätigt seine Äußerungen als Politiker. Wir glauben, die Tatsache, dass er seine Erklärungen innerhalb des Kontextes öffentlicher Debatten abgab, entfernt jedes strafbare Element." Selbst wenn Wilders' antiislamische Äußerungen muslimische Gefühle verletzt, fügte sie hinzu, "die Verletzung... religiöser Gefühle" keine rechtliche Handhabe.

Diese stramme Bewertung eines westlichen Grundprinzips gibt Hoffnung, dass die http://de.danielpipes.org/8990/zwei-jahrzehnte-rushdie-regeln nicht auf Wilders angewendet werden und dass die Niederländer dem islamischen Gesetzen trotzen. http://www.dutchnews.nl/news/archives/2010/10/wilders_very_happy_with_court.php erklärte, er sei "sehr glücklich"; http://www.rnw.nl/english/article/wilders-hook bezeichnete das Verfahren für "so gut wie vorbei". Aber das Verfahren ist nicht wirklich vorbei, bis die "verrückten Richter" (so nennt sie http://www.nationalreview.com/corner/249977/not-so-fast-geert-wilders-andy-mccarthy) die Empfehlung der Staatsanwaltschaft akzeptieren. Ihr Urteil wird für den 5. November erwartet.


Pro Deutschland führt am Donnerstag vor Weihnachten, 23. Dezember 2010, um 10.00 Uhr vor der al-Nur Moschee, Haberstraße 3, 12057 Berlin, eine Mahnwache gegen den Auftritt von Pierre Vogel durch (ca. eine Stunde). Augen auf – hinkommen – mitmachen!........................................pro Deutschland AdK 28 12681 Berlin..............Islamische Gemeinschaft Berlin e.V.

„al-Nur Moschee“

Herrn Dr. Izzeldin Hamad

Haberstrasse 3

12057 BerlinBerlin, den 08.12.2010Auftritt von Pierre Vogel in Ihrem HausSehr geehrter Herr Dr. Hamad,

bitte erlauben Sie mir, daß ich mich Ihnen vorstelle: Mein Name ist Manfred

Rouhs, ich bin Mitglied des Rates der Stadt Köln und Vorsitzender der

Bürgerbewegung pro Deutschland. Wenn Sie am 23. Dezember 2010 um 10.00 Uhreinen Blick auf die Haberstraße werfen, werden Sie mich dort trotz Schnee

und Kälte zusammen mit anderen Deutschen als Demonstrant wider die

Islamisierung Deutschlands auf der Straße sehen. Sie werden sich fragen,

was wir von Ihnen wollen. Das möchte ich Ihnen in diesem Offenen Brief

gerne mitteilen.Unsere öffentliche Versammlung richtet sich gegen die Auftritte des

westdeutschen Salafisten Pierre Vogel in Ihrer Moschee. Wir wollen dessen

radikale und menschenverachtende Predigten in Berlin nicht unwidersprochen

erdulden. Uns fehlt das Verständnis für die Gründe, die Sie dazu bewegen,

ihm die Infrastruktur Ihres Hauses zur Verfügung zu stellen.Die Terminierung seiner Seminarauftritte empfinden viele nicht-muslimische

Berliner als Provokation. Weihnachten ist das im öffentlichen Leben

bedeutenste Fest der Christenheit. In dieser Zeit ruhen normalerweise

politische Streitigkeiten. Demonstrationen und andere öffentliche

Meinungsäußerungen passen nicht in die Weihnachtszeit. Aber Sie lassen uns

keine Wahl: Sie zwingen uns diese Versammlung zur Unzeit regelrecht auf.

Pierre Vogel soll ein guter Rhetoriker sein, der vor allem junge Muslime

begeistert, heißt es. Auch Joseph Goebbels war ein guter Rhetoriker. Auf

seine Frage: „Wollt ihr den totalen Krieg“ haben Tausende Deutsche 1943

„Ja!“ gerufen, obwohl die meisten von ihnen lieber zu ihren Familien nach

Hause gegangen wären, als im Krieg ihr Leben zu opfern. Wir Deutschen

wissen, was eine gute Propaganda bewegen kann. Wir werden deshalb nicht den

Fehler machen, scharfzüngige Propagandisten zu unterschätzen, nur, weil sie

nicht mit Gewehren, sondern mit Worten kämpfen.Pierre Vogel führt einen religiösen Feldzug ohne Waffen. Aber nicht ohne

Berührungspunkte zum bewaffneten Kampf.Er macht für sich geltend, vor einem halben Jahrzehnt in Mekka einen

späteren Terroristen der sogenannten „Sauerlandgruppe“ getroffen und ihm

von Bombenanschlägen in Deutschland abgeraten zu haben. Das war zweifellos

ein guter Tipp, denn unsere Sicherheitsorgane haben, wie Sie wissen, die

„Sauerlandgruppe“ mittlerweile zerschlagen. Deren Mitglieder fallen deshalb

für den Fortgang des Dschihad auf unabsehbare Zeit aus. Hätten sie auf

Herrn Vogel gehört, wären sie nach wie vor auf freiem Fuß und könnten ihren

Kampf gegen unseren demokratischen Rechtsstaat fortsetzen.

Leider hat es Herr Vogel seinerzeit versäumt, nach seiner Rückkehr aus

Mekka die deutschen Behörden über den Umstand zu informieren, daß er am

heiligsten Ort der Muslime mit Terrorplänen eines in Deutschland ansässigen

Islamisten konfrontiert worden ist.

deshalb hinsichtlich der angeblich ausschließlich friedlichen Absichten des

Pierre Vogel ein gewisses Mißtrauen hege.Bitte sehen Sie mir nach, daß ichDer islamische Prediger Pierre Vogel redet der Verschleierung der Frau im

öffentlichen Raum das Wort. Mit einem solchen Gebot werden wir Deutschen

uns niemals einverstanden erklären. Alleine schon daran wird die islamische

Mission in Deutschland scheitern.

Bei einem seiner Vorträge in Stuttgart im Juni 2009 wurde das Buch

im Schutz des Islam

rechtfertigt und praktische Ratschläge gibt, wie Männer ihre Gattin

körperlich derart züchtigen sollen, daß ihr zwar große Schmerzen, aber

keine häßlichen Narben zugefügt werden.

an derartiger Literatur in Deutschland nur in Milieus ein Bedarf besteht,

die wir Deutschen mehrheitlich als geistig krank bewerten.

Am 25. April 2010 predigte Herr Vogel in Dillingen a.d. Saar, die durch

Steinigung zu vollziehende Tötung von Frauen, die des Ehebruchs überführt

seien, würde dem Willen Allahs entsprechen. Falls dem so sein sollte,

verspreche ich Ihnen für die breite Mehrheit der Deutschen, daß wir uns dem

Willen Allahs nicht unterwerfen werden.Frauenangeboten, das Gewalt gegen (verheiratete) FrauenBitte nehmen Sie zur Kenntnis, daßPierre Vogel sieht bei islamischen Predigern kein Mandat, Muslime von der

Beteiligung an Terroranschlägen wie denen in New York, London und Madrid

abzuhalten – nicht, weil er solche Anschläge gutheißen würde, sondern weil

er deren Urheber nicht in den Reihen der Muslime sieht. Er redet der

Realitätsverweigerung das Wort. Wer ihm folgt, flüchtet in eine Scheinwelt.

Der Berliner Verfassungsschutz wirft Pierre Vogel vor, „mit seinen Parolen

die Radikalisierung von Muslimen“ zu betreiben. Dieser Einschätzung

schließe ich mich an.

Sie erwarten von uns Deutschen Respekt für Ihren Glauben und die

Anerkennung der ihn tragenden religiösen Vereinigungen. Sie wollen mit den

christlichen Kirchen gleichgestellt werden. Aber solange Sie radikalen

Predigern wie Pierre Vogel ein Forum bieten, markieren Sie sich selbst als

Fremdkörper innerhalb der mitteleuropäischen Mehrheitsgesellschaft.

Deshalb meine Bitte: Laden Sie Pierre Vogel aus.Andernfalls müssen Sie sich dessen Islam-Interpretation zurechnen lassen.

Die Islamische Gemeinschaft Berlin unterliegt dem deutschen Recht wie jeder

andere eingetragene Verein. Politische und religiöse Organisationen stehen

in Deutschland nicht über dem Gesetz.

Weihnachten 2010 predigt, werden wir eine Petition für das Verbot der

Islamischen Gemeinschaft Berlin e.V. auflegen. Das könnte das „Aus“ für die

al-Nur Moschee bedeuten.

– Die Entscheidung liegt bei Ihnen!Falls Pierre Vogel bei Ihnen zuMit freundlichen Grüßen

Manfred RouhsBürgerbewegung pro Deutschland, Allee der Kosmonauten 28, 12681 Berlin##################
Falls Sie nicht an der Mahnwache teilnehmen können, lassen Sie uns bitte kurzfristig eine Spende mit dem Verwendungszweck „Kampagne Vogel“ zukommen für

1.) die Verbreitung des Offenen Briefes möglichst weiträumig rund um die al-Nur-Moschee

2.) Druck und Verbreitung der angekündigten Petition.Was ist Ihnen unser Einsatz gegen die Salafisten wert? - Wir werden gegen Pierre Vogel & Co. so umfassend wirbeln, wie Sie uns finanziell stark machen


Mesut Özil: Im falschen Trikot?..........Doch spätestens seit den wütenden Pfiffen, mit denen türkische Zuschauer bei dem unlängst in Berlin ausgetragenen Qualifikationsspiel Deutschlands gegen die Türkei jede Ballberührung des vermeintlichen Vorväterlandsverräters Özil quittierten, hat sich die Debatte von den Sportseiten in den politischen Teil der Zeitungen verlagert. Die meisten Kommentatoren schienen peinlich berührt von dem unsportlichen Verhalten der pfeifenden Türken in Berlin.


In den USA greift eine antiislamische Stimmung um sich. un aber, da das FBI in New York und anderen amerikanischen Städten mit grossen muslimischen Gemeinschaften eine Radikalisierung junger Muslime beklagt und bereits mehrere Terroranschläge von Einheimischen verübt wurden, werden zusehends islamfeindliche Tendenzen in der amerikanischen Gesellschaft offenbar. Die Kontroverse um den Bau eines islamischen Kulturzentrums inklusive eines Gebetsraums nahe dem Tatort des Massenmords von 9/11 in New York trägt bisweilen die Züge eines Kriegs der Zivilisationen. Angesichts der kommenden Kongresswahlen wird er von Republikanern samt Tea Party gewissenlos angeheizt.  Mehr als zwei Drittel der Amerikaner lehnen laut Umfragen den Bau des Kulturzentrums ab.  «Ist es jetzt so, dass wir Amerikaner und Christen angreifen können, nicht aber Muslime und Ausländer?», verteidigte der ehemalige republikanische Gouverneur und Präsidentschaftsbewerber Mike Huckabee    Es sollten keine Genehmigungen zum Bau auch nur einer einzigen neuen Moschee erteilt werden», verlangt Bryan Fischer vom konservativen Christenverband American Family Association, während der rechte Radio-Talker Michael Berry hofft, neu erbaute Moscheen würden prompt «in die Lu. ft gejagt» 


DELMENHORST. Weil der FDP-Kreisverband in Delmenhorst angeblich von türkisch-nationalistischen Kräften unterwandert worden ist, haben mehrere Mitglieder ihren Austritt erklärt. Das Rathaus in Delmenhorst: Haben türkische Nationalisten den FDP-Kreisverband übernommen? Unter den Protestierenden befindet sich auch der langjährige FDP-Fraktionschef im Delmenhorster Rat, Uwe Dähne.

„Wir haben nichts gegen die FDP, wir haben nur etwas gegen diese Mafiatruppe“, zitiert die Nordwest-Zeitung online Dähne. Gemeint war damit der FDP-Vorstand um den Vorsitzenden Tamer Sert. Diesem werfen die Kritiker Wahlmanipulation, nicht satzungsgemäße Aufnahme von Neumitgliedern und türkischer Nationalchauvinismus vor.

„Wenn man zu einer Nation steht, ist das verboten?“ konterte Sert die Anschuldigungen. Der Vorwurf der Wahlmanipulation sei „Schnee von gestern“. Dähne dagegen hält an seiner Kritik fest: „Die haben kein westliches Demokratieverständnis.“ Eine Unterwanderung eines Landesverbandes „ist ja auch schon andernorts passiert“.

Eigene Gruppe zur verfehlten Integrationspolitik gegründet

Der Stellvertreter der FDP-Bezirksvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Angelika Brunkhorst, Lübbo Meppen, sagte der Zeitung gegenüber, daß man an der Unterwanderung erst einmal nichts ändern könne. „Über die Jahre reguliert sich das wieder.“

Die Ex-FDP-Mitglieder um Dähne, darunter drei Ratsmitglieder, wollen nun eine Initiativgruppe gründen und „die verfehlte Integrationspolitik in Delmenhorst“ zum Thema machen.

Meinungsfreiheithttp://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M537215b98be.0.htmlDie Forderung nach einer „Ausländer-Rückführung“ kann nicht ohne weiteres als Volksverhetzung gewertet werden. Das geht aus einer am Freitag veröffentlichten Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes hervor.

Islamisten sollen britische Parteien unterwandert haben Westminster Palast in London: Radikale Moslems als heimliche Strippenzieher? LONDON. Der zur Labour-Partei gehörende britische Umweltminister Jim Fitzpatrick hat mit der Behauptung Aufsehen erregt, radikale Moslems hätten seine und andere Parteien unterwandert. 

Demnach soll das strengreligiöse Islamische Forum Europa (IFE), welches sich für die landesweite Einführung des islamischen Rechts einsetze, innerhalb von Labour eine eigene Schattenpartei aufgebaut haben.

„Sie verhalten sich wie eine fünfte Kolonne, die ihre Leute in den politischen Parteien plaziert und Mitglieder für diese rekrutiert; die versucht, einzelne Personen aufzustellen und wählen zu lassen, damit diese Macht und Einfluß ausüben, egal ob auf Kommunal- oder Staatsebene“, sagte Fitzpatrick dem konservativen Daily Telegraph.

Londoner Bezirk von radikalen Moslems unterwandert?

Deutlich zutage trete dieser Vormarsch im östlichen London. Innerhalb von zwei Jahren habe sich hier in einem Wahlkreis die Parteimitgliedschaft von Labour verdoppelt, wie eine vertrauliche Liste zeige. Etliche Kommunalpolitiker des Bezirkes London Borough of Tower Hamlets sollen ihren Sitz der IFE verdanken, darunter auch der Verantwortliche für die Verwendung öffentlicher Gelder.

Laut Recherchen der Zeitung und der Fernsehsendung „Channel 4’s Dispatches“ hätten IFE-Funktionäre und verbündete Gruppen mehr als zehn Millionen Pfund an Steuergeldern erhalten. Die meisten dieser Mittel waren dabei ursprünglich zur „Extremismus-Bekämpfung“ vorgesehen.

Schulen sollen islamische Feiertage einhalten

Auch sollen Schulen in dem Bezirk dazu angehalten worden sein, am Ende des Ramadan zu schließen, obwohl die Mehrheit der Schüler keine Moslems waren. Gemäßigte Muslime berichteten zudem von einer Vereinnahmung durch radikale IFE-Anhänger.

Die Islamisten haben nicht nur in England die Parteien unterwandert. Die allgemeine Unterwanderung findet auch in Deutschland statt.Die Rundfunk-u. Fernsehanstalten z.B. haben unsere Landsleute durch Moderatoren aller Coleur ersetzt.Auch bei den Parteien ist der Anfang gemacht.Aber das alles ist eine gewollte Entwicklung.Dafür wurde die europäische Administration geschaffen.Die eigentlichen Drahtzieher dieses Kunstgebildes können ihre Ziele viel besser verwirklichen, wenn ein uneiniges pluralistisches Völkergemisch jegliche national ausgerichtete Politik unmöglich macht. 
Was sind die verborgenen Mechanismen hinter diesen Erscheinungen? Hier sind sie!

 In der CDU gibt es auch eine starke Türken-Community. Otto Ohnesorge aus BerlinFreitag, 05-03-10 11:42

Vergessen wird dabei, daß es Kulturen gibt, die sich nicht beugen werden. Die ihren Nutzen aus unserer Schwäche ziehen.

Mit den Jahren haben die Linken gelernt, daß ein großer Ausländeranteil ihnen zu Wählerstimmen verhilft.

Nun, die Briten werden die nächsten sein, die implodieren: Massive Infiltration, das Pfund kurz vorm Kollabieren, enorme Arbeitslosigkeit, kaum industrielle Wertschöpfung, bröckelnde Macht der 'City' und ein Volk, welches aufzubegehren in der Lage ist.

Rätselhaft bleibt, weshalb nahezu alle Entscheider in Politik und Medien bei der Ausbreitung des Islam mithelfen. Die sind doch nicht alle blöd. Was sind die verborgenen Mechanismen hinter diesen Erscheinungen?                       Früher hieß es in der Zone:

"Von der Sowjetunion lernen heißt siegen lernen!"

Heute muß es heißen:

"Von den Moslems lernen heißt siegen lernen!"

Manche zugewanderte Mit“bürger“ machen sich einen Spaß daraus, die

|Steuerkassen gutgläubiger Europäer zu plündern. In Österreich hat nun

|ein Iraker die Steuerzahler um mindestens sieben Millionen Euro

|geprellt. Ein Einzelfall? Nein, keineswegs …

|Wussten Sie, dass nach offiziellen Angaben der Bundesregierung schon 40

|Prozent der Hartz-IV-Bezieher in Deutschland Migranten sind? Nein,

|gemeint sind damit ganz sicher keine Amerikaner, Australier,

|Neuseeländer, Israelis, Japaner, Indonesier oder Chinesen, die hier in

|Deutschland in Massen Hartz-IV beantragen. Es sind Zuwanderer aus einem

|ganz bestimmten Kulturkreis, der für uns alle angeblich nach

|offizieller Sprachregelung in der Theorie eine "Bereicherung" ist und

|uns so ganz nebenbei in der Realität verarmt. Und das ist nicht nur in

|Deutschland so. Überall in Europa labt sich vorwiegend eine ganz

|bestimmte zugewanderte Bevölkerungsgruppe an den Finanztöpfen der

|Sozialstaaten.

|In Europa rufen nämlich manche islamische Vorbeter ihre Mitbürger aus

|dem islamischen Kulturkreis mitunter ganz offen zum Sozialhilfebetrug

|auf. Es gibt viele solcher Beispiele, die gut dokumentiert sind. Bei

|einem in Österreich lebenden Iraker sind solche Aufrufe in der

|Vergangenheit offenbar auf fruchtbaren Boden gefallen. Mit falschen

|Papieren und bürokratischen Tricks soll der eingebürgerte und

|vorbestrafte 44-jährige Orientale zunächst Verwandte ins Land geholt

|und sie mit Sozialgeldern versorgt haben. Die österreichische Zeitung

|Krone berichtet: »Getarnt als Touristen ließ der seit 15 Jahren im

|Bezirk Mistelbach lebende gebürtige Iraker ab 2006 nach und nach seine

|Familie einfliegen. Das dafür notwendige, zweiwöchige Touristenvisum

|stellte wegen korrekter Papiere nie ein Problem dar. Einmal im Land,

|kam der Betrug aber ins Rollen: Gefälschte Ausweise wurden

|nachgeschickt, um damit nach Ablauf des Visums um Asyl anzusuchen.« Da

|die »Touristen« aus dem Irak offiziell ja bereits wieder ausgereist

|waren, sei der Schwindel nicht aufgeflogen.

| Die Zeitung schreibt weiter: »Die vermeintlichen Flüchtlinge blieben

|unter dem Deckmantel Asyl und lebten fortan mit Unterstützung sozialer

|Einrichtungen und der Behörden. Bis zu 12.000 Euro im Jahr soll es pro

|Person gegeben haben. Bei der vermuteten Dunkelziffer von 200 ›falschen

|Asylwerbern‹ könnte dem Staat und Hilfsorganisationen so ein Schaden

|von bis zu sieben Millionen Euro entstanden sein.«

||Sie halten solche Fälle von Sozialbetrug unserer Mitbürger für einen

|absoluten »Einzelfall«? Nach unserem hier veröffentlichten Stück über

|den Lustigen Migrantenstadl schrieb uns der Gatte einer Steuerberaterin

|zu einem türkischen Döner-Imbiss und dessen Steuertricks: »Besagtes

|Unternehmen unterstützt seine Mitarbeiter/Innen, indem es nach Bedarf

|das Einkommen derselben mal höher und mal niedriger ausweist, je nach

|dem, ob ein Mietzuschuss, Hartz- IV-Leistungen oder andere Leistungen

|von irgendeinem Amt in XXX (Anm.: der Ort wurde von der Redaktion

|unkenntlich gemacht) beantragt werden. Die Kollegin meiner Frau muss

|deshalb mehrmals im Jahr unterschiedliche Bescheinigungen ausstellen

|und die Buchhaltung entsprechend ändern. Das Ganze geschieht mit

|Rücksprache des Steuerberaters, dem diese Praxis gehört. Auf Deutsch

|gesagt: Das türkische Unternehmen zwingt quasi das Steuerberatungsbüro

|bzw. eine seiner Mitarbeiterinnen zu kriminellen Handlungen in der

|Form, dass Einkommensverhältnisse bewusst verfälscht dargestellt werden

|werden, um Unterstützung aus öffentlichen Geldern zu erhalten, wo es

|nur geht.«

|Und auch die britischen Steuerzahler, die kurz vor dem Staatsbankrott

|stehen, erfahren Tag für Tag aus den Zeitungen, wie dreiste Zuwanderer

|aus dem islamischen Kulturkreis ihre Sozialsysteme ausplündern. Heute

|berichtete die Londoner Daily Mail (die garantiert nicht "rassistisch"

|oder "rechtsextremistisch" ist) beispielsweise über die liebreizende

|muslimische Zuwanderin Essma Marjam (34, siehe Bild) und ihre Kinder

|Zekia, 14, Abdulhakim, 13, Jihad, 11, Hamza, 10, Ayman, 2, und den fünf

|Monate alten  Nasir. Die muslimische Frau, die eines ihrer Kinder stolz

|"Heiliger Krieg" ("Jihad") genannt hat, hat sich über einen

|Internet-Immobilienmakler in London eine zwei Millionen Pfund (2,3

|Millionen Euro) teure Villa mit fünf Schlafzimmern ausgesucht, für die

|das Sozialamt ihr nun monatlich 7.000 Pfund (8.000 Euro) Miete bezahlt.

|Die Muslima ist dort eine Nachbarin von Paul McCartney und fühlt sich

|wohl. Und es ist aus ihrer Sicht das Mindeste, dass britische

|Steuerzahler ihr das alles ohne Widerworte finanzieren. Man kann in

|Europa von Land zu Land täglich die großen Zeitungen durchblättern und

|findet regelmäßig Berichte, wie dreiste Zuwanderer unsere Sozialsysteme

|ausbeuten.

|In den europäischen Bananenrepubliken gibt es viele solche

|»Einzelfälle«, wir bekommen Tag für Tag neue Hinweise. Wir Europäer

|werden von manchen Zuwanderern eben ausgenommen wie die

|Weihnachtsgänse. Und unsere Behörden schauen politisch korrekt zu. Denn

|die Steuerzahler zahlen das alles ja sicherlich gerne - bis zum

|Staatsbankrott. Aber trösten Sie sich: Es ergeht nicht nur den

|Europäern so. Das australische Fernsehen hat eine Filmdokumentation ins

|Web gestellt, in der man sich davon überzeugen kann, dass es in

|Australien keineswegs anders ist...

In der muslimischen Geschichtsschreibung ist überliefert, dass Mohammed

mindestens drei seiner Kritiker töten ließ. Den Greis Abu Afak, die medinensische

Dichterin Asma‘ Bint Marwan und den Halbjuden Ka’b Ibn Ashraf. Dieses Töten wirdim Koran nicht nur erlaubt, sondern sogar ausdrücklich angewiesen.Das Wort

„Töten“ kommt im Koran 180 mal vor, davon 27 mal in der Befehlsform. Bevor

Zweifel an den Formulierungen der Verse aufkommen: Alle Koranzitate sind

wörtlich der Homepage des Zentralrates der Muslime „www.islam.de“entnommen, auf der der gesamte Koran abgespeichert ist:2:191

Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch

vertrieben haben; denn die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten.

Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch

kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der

Lohn der Ungläubigen.“

Solche Instruktionen werden weltweit in über 40.000 Koranschulen auswendig

gelernt und in hunderttausenden Moscheen gepredigt. Es ist zu befürchten, dass

der Nährboden für kommende terroristische Generationen bestellt ist:

9:5„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo

immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus

jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die

Zakah entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend,

Barmherzig“

Diese unmissverständliche Aufforderungen zum Töten gelten zeitlos, und zwar

immer dann, wenn ein Djihad ausgerufen ist. Wenn sich irgendetwas oder

irgendjemand gegen den Islam stellt. Oft wird beschwichtigend entgegengehalten,

dass das Alte Testament ja auch blutig sei. Das stimmt zweifelsfrei, aber im

Gegensatz zum Koran finden sich in der Bibel lediglich Beschreibungen historischer

Ereignisse. An keiner einzigen Stelle wird aber eine allgemeingültige Anordnung zur

Gewalt und zum Töten gegeben. Wer sich die Mühe macht, den Koran

durchzulesen, kommt unweigerlich zu der Überzeugung, dass Osama bin Laden,

Hamas, Hisbollah und alle anderen fanatischen Gotteskrieger folgsame Schüler

ihres Meisters Mohammed sind:

47:4„Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so haut ihnen auf den Nacken; (in

anderen Übersetzungen: Schlagt ihnen die Köpfe ab) und wenn ihr sie

schließlich siegreich niedergekämpft habt, dann schnürt ihre Fesseln fest.

Fordert dann hernach entweder Gnade oder Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten

von euch wegnimmt. Das ist so. Und hätte Allah es gewollt, hätte Er sie Selbst

vertilgen können, aber Er wollte die einen von euch durch die anderen prüfen.

Und diejenigen, die auf Allahs Weg gefallen sind - nie wird Er ihre Werke zunichte

machen.“

So ist es schwer nachvollziehbar, wenn muslimische Verbandsvertreter immer

wieder gebetsmühlenartig eine Verbindung zwischen Gewalt, Terror und Islam

abstreiten. Kämpfen und Islam gehören vielmehr ganz offensichtlich untrennbar

zusammen:

2:216

Zu kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es

mag sein, daß euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, daß

euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisset es

nicht.“

Wenn sich Ungläubige der kämpferischen islamischen Expansion entgegenstellen

oder deren Ideologie kritisieren, ist ihnen fürchterliche Bestrafung zugedacht:

5:33

Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben

im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden

oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß

sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt

sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.

Jedem Gotteskrieger wird eingetrichtert, dass er in all seinem Wirken ständig von

seinem strengen Herrn kontrolliert wird:

2:244„Und kämpft auf dem Weg Allahs und wisset, daß Allah Allhörend und Allwissend

ist.“

Aber nicht nur das Kämpfen, auch das Anstacheln von anderen Gläubigen zum

Heiligen Krieg ist im Islam eine Pflicht:

4:84

Kämpfe darum für Allahs Sache - du wirst für keinen verantwortlich gemacht

außer für dich selbst - und feuere die Gläubigen zum Kampf an. Vielleicht wird

Allah die Gewalt derer, die ungläubig sind, aufhalten; und Allahs Gewalt ist viel

größer und Er ist strenger im Strafen.“

Dieser Kampf wird auch reich belohnt, wobei Mohammed die Bedeutung des

irdischen Lebens herunterspielt, die des jenseitigen dagegen hervorhebt:

4:74

„Laßt also für Allahs Sache diejenigen kämpfen, die das irdische Leben um den Preis

des jenseitigen Lebens verkaufen. Und wer für Allahs Sache kämpft, alsdann

getötet wird oder siegt, dem werden Wir einen gewaltigen Lohn geben.“

Mohammed war laut offiziellen islamischen Quellen (z.B. Ibn Hischam – Die

Biographie des Propheten Mohammed) innerhalb von zehn Jahren in 89

kriegerische Handlungen verwickelt. An 27 davon nahm er selber teil; in 62

Fällen beauftragte er andere mit der Führung. Sie reichten von kleinen

Mordkommandos, Raubüberfällen über Verteidigungskriege bis hin zu

Expansionsfeldzügen. So ist der Islam seit seinen Ursprüngen eine Ideologie des

immerwährenden Kampfes, bis es auf der Welt nur noch Muslime gibt:

8:39

Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und

kämpft, bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist. Stehen sie jedoch

vom Unglauben ab, dann, wahrlich, sieht Allah sehr wohl, was sie tun.“